Stöbners Scheune

Längsfahrtscheune in Eichenfachwerkbauweise.

Errichtet nach dem großen Brand von 1750, welcher 35 Gehöfte und somit den Großteil des ursprünglichen Ortskerns zerstörte. Ziel der Auslagerung von Vorratsgebäuden war es ihren lebensnotwendigen Inhalt vor Feuer zu schützen, sowie die Brandgefahr des eng bebauten Dorfkerns zu begrenzen. Das rückwärtige Tor ermöglichte es, Gespanne ohne umständliches Wenden auszuscheren, bzw. entladene Wagen einfach in Längsrichtung durchzufahren.

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde und wird in Privatinitiative instandgesetzt und gehalten.

Quelle: Text der Infotafel

machinosus banner

Infotafel an der Scheune

Scheunenschild

Go to top